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Unblock Cuba: weltweite Solidarität am 27. + 28. März

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Ziel der Kampagne ist die Aufhebung der Blockade des sozialistischen Kubas durch den US-Imperialismus. Aufgrund der anstehenden UN-Vollversammlung, in der erneut darüber abgestimmt wird, ob dieses Verbrechen verurteilt wird, sind im Mai große Aktionen geplant. Es gilt als sicher, dass die überwältigende Mehrheit der Staaten auch diesmal die Blockade verurteilen werden.

Nicht immer ist es so, dass der Imperialismus direkt mit militärischen Mitteln in ein Land eingreift. Nein, auch ein Embargo ist ein Mittel der Kriegsführung, um den betreffenden Ländern schweren Schaden zuzufügen. Medikamente die nicht oder nur schwer zu importieren sind, Geldüberweisungen die nicht möglich sind und weitere Sanktionen schaden einem Land sehr und haben die Absicht, in der Bevölkerung Unzufriedenheit zu schüren. Das Ziel des Imperialismus ist, in diesem Land einen Regime Change herbeizuführen, um eine Marionette wie seinerzeit Batista zu installieren. Dafür nimmt man bewusst extreme Schäden in Kauf, damit die Bevölkerung sich gegen die Staatsmacht stellt und der Weg für einen Umsturz geebnet ist. Aktuell bestehen auch mörderische Blockaden gegen Venezuela, Syrien, Iran und die DVRK. Was diese anrichten können, zeigte sich zum Beispiel im Irak. Die US-Außenministerin Madeleine Albright rechtfertigte den Tod von schätzungsweise 500.000 Kindern.

Die Kampagne „Unblock Cuba“ die von 41 Organisationen unterstützt wird, darunter die KPD zeigt, dass in der Aktionseinheit kommunistische und sozialistische Organisationen zusammen handeln können. So war es hier möglich bei allen Unterschieden, die diese Organisationen untereinander haben, für ein Ziel einheitlich zu handeln. Das sollte ermutigend sein um nach Gemeinsamkeiten zu suchen, ohne die Unterschiede zu vertuschen. Was ein sozialistisches System zustande bringen kann trotz alledem, zeigte sich zuletzt durch die internationalistische Unterstützung vieler Staaten mit kubanischen Ärzte und die eigene Entwicklung von Impfstoffen. Auch die BRD strebt eine Konterrevolution auf der größten karibischen Insel an und betreibt dabei ein falsches Spiel. Die BRD wählt zu diesem Zweck eine „weichere“ Strategie und spricht sich im Zuge dessen sogar gegen die Blockade aus: Wandel durch Annäherung, heißt diese gegen den Sozialismus gerichtete Strategie. Das sollten wir niemals vergessen.

Wir fordern: Hände weg von Kuba! Nieder mit dem Imperialismus! Nieder mit der Blockade! Hoch die internationale Solidarität!

Zu den weltweiten Veranstaltungen:

https://www.unblock-cuba.org/

 

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