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Imperialismus und die Spaltung der kommunistischen Bewegung

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diskussionsbeitrag

Inhalt:

 Wo genau liegt die Spaltung?

 Anmerkungen zu Wissenschaftlichkeit.

 Frage der Unterscheidung zwischen imperialistischen und ausgebeuteten Ländern

 Moderner Imperialismus.

 Politische Folgen.

 Russland.

 Literaturverzeichnis

 

 Wo genau liegt die Spaltung?

 Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Aufruhr in der kommunistischen Bewegung Deutschlands, Europas und Russlands. Aspekte kommen zum Vorschein und werden kontrovers

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Die Vereinigung der Kommunisten "Vorwärts"

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diskussionsbeitrag

 

Unsere Genossin Nadeshda Syrkina (RO DD) nahm kürzlich an einer Videoberatung, die russische Genossen organisiert hatten, teil. Anwesend waren die kleineren kommunistischen Organisationen aus Russland, Weißrussland, Kasachstan, Polen, Ukraine, DVR und sie von der KPD.

Dabei wurde das anschließend folgende Dokument diskutiert. Da es unser Interesse weckte, möchten wir es hier auf unsere Diskussionsseite stellen. Gleichzeitig auch die Ausführungen, die Nadeshda machte. Vielleicht kann beides unsere Diskussion zu den Fragen Imperialismus, Faschismus, Krieg in der Ukraine befruchten.

LO Sachsen W. S.

Vortrag von N. Syrkina (KPD) am Runden Tisch „Drohende Katastrophe“ bei der Moskauer kommunistischen Organisation „Vorwärts“*

Die Kommunistische Partei Deutschlands bemüht sich, die aktuelle Situation im Einklang mit dem materialistischen Gesellschaftsverständnis zu erklären. Unter der Herrschaft des Privateigentums dient die Güterproduktion der Bereicherung der privaten Eigentümer von Unternehmen, was bedeutet, dass die Umverteilung des Eigentums in erster Linie im Interesse dieser privaten Eigentümer erfolgt. Das Kapital als Form des Privateigentums zeichnet sich durch seine zwangsläufige Expansionstendenz unter dem Einfluss des Wertgesetzes aus, des Grundgesetzes der Warenproduktion, das gerade auf der höchsten Entwicklungsstufe der Warenproduktion – im Kapitalismus – universell wird. Gerade unter dem Einfluss dieses Gesetzes werden sich auf jedem Markt Monopole bilden, wodurch der Kapitalismus zu seiner höheren Monopolstufe übergeht – dem Imperialismus. Staaten im Imperialismus sind gezwungen, im Interesse ihrer Monopole zu handeln, oft zum Schaden der übrigen Bereiche der Volkswirtschaft. Dabei beginnen große Kapitalisten, die kleineren zu feindlichen Fusionen und Übernahmen zu zwingen, während die kleineren Kapitalisten im Kampf gegen den Marktführer, sog. "Hegemon" zum Marktumverteilung streben.

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