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Staatsbürgerschaft

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Die Staatsbürgerschaft der DDR

Die Staatsbürgerschaft der DDR wurde am 20. Februar 1967 durch das Gesetz über die Staatsbürgerschaft der Deutschen Demokratischen Republik (Staatsbürgerschaftsgesetz)eingeführt, das von der Volkskammer der DDR beschlossen wurde. Dieses Gesetzsetzte in der Deutschen Demokratischen Republik das bis dahin gültige gesamtdeutscheReichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) von 1913 außer Kraft und hob die noch in der Verfassung von 1949 festgeschriebene

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Wahlen in der DDR

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Wahlen

 

in der DDR

 

 

als Höhepunkt der sozialistischen Demokratie

 

 

 

Diplom Staats- und Rechtswissenschaftler

Jürgen Geppert

 

 

Inhalt

 

 

Vorwort

 

 

Zur Entwicklung des sozialistischen Staatsbewusstseins

 

 

Zur Verantwortung und Rolle der sozialistischen Staatsorgane

 

 

Die Nationale Front des Demokratischen Deutschlands

 

 

In der Volkskammer der DDR vertretene

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Verfassung oder Grundgesetz

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Verfassung des Volkes der DDR vom 6. April 1968 (7.10.1974)

oder

Grundgesetz der BRD vom 23. Mai 1949,

Welche ist der Zukunftsweg?

 

Klaus Peter Schöwitz
Geschichtsforum „Arbeiterdemokratie“ in und bei der KPD -

- Neue Kommunistische Internationale (NKI) Deutschlands

Aus Anlaß des 50. Jahrestages des Volksentscheids der Bürger der DDR über ihre Verfassung vom 6. April 1968 (1974);

Vortrag am 7. April 2018 in Thüringen zum Verfassungsforum des Geschichtsforums

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Verfassung von 1968

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Die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik von 1968

Die Jahr 1967 und 1968 waren in der Entwicklung der DDR von großer Bedeutung. Am 20. Februar 1967 beschloss die Volkskammer das Gesetz über die "Staatsbürgerschaft der DDR". Während in der Verfassungvon 1949 noch die einheitliche Staatsbürgerschaft für ganz Deutschland festgeschrieben worden war, wurde nun auch der Situation Rechnung getragen, dass die Bundesrepublik Deutschland Ausland ist. Die staatlichen Rechte der Bürger der

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Albert Norden

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Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde,

 kurz vor Gründung der DDR erläuterte SED-Genosse Albert Norden (1904-1982) am 03.10.1949 in einer Rede, warum aus seiner Sicht eine demokratische Regierung in Deutschland dringend nötig sei, die Frieden, Völkerverständigung und Wohlstand als Maxime ihres Handelns begreift. Norden verband dies mit einer klaren Absage an das Personal und die Politik der soeben gegründeten BRD, das „Regime der reaktionären großkapitalistischen Kräfte“, welche

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Gründung der DDR

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Der Antifaschistisch Demokratische Block

 Der Antifaschistisch Demokratische Block war eine Vereinigung politischer Parteien und Organisationen in der DDR.

Nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 und der Berliner Erklärung der Oberbefehlshaber der vier Siegermächte vom 5. Juni 1945 war zunächst jegliche politische Betätigung in allen Besatzungszonen verboten. Auf Initiative von Anton Ackermann, Gustav Sobotka und Walter Ulbricht am 4. Juni 1945 in Moskau

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Gründung des Nationalkomitees Freies Deutschlandm

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Zur Gründung des Nationalkomitees Freies Deutschland

von Oberst a. D. der NVA Horst Nörenburg

 (Auszüge aus seinem Artikel : 75 Jahre seit der Gründung des „Nationalkomitees Freies Deutschland, erschienen in KOMPAS, Ausgabe 03-2018)

 Nach dem Sieg der Roten Armee vor Moskau, verabschiedete das Politbüro der KPD in der Sowjetunion, ein Grundsatzpapier, das zur Schaffung einer breiten Volksfront gegen Hitler aufrief, ungeachtet der politischen Herkunft der Beteiligten. Im

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