Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

Liebe Freunde, liebe Genossen, in seinem jüngsten Artikel bezieht Sascha313 unter Rückgriff auf Emil Collet Stellung zur "Beschleunigung der Konterrevolution in der DDR": "Es ist schon ein Lehrstück der Konterrevolution, was sich da 1990 in der DDR abspielte: Ehemalige SED-Mitglieder, und zwar solche, die sich in den besten Zeiten unseres sozialistischen Aufbaus selbst gern als 'Berufsrevolutionäre' titulierten, wurden plötzlich zu Feinden ihrer eigenen Partei und zu Feinden der Arbeiterklasse.
Wahlen in der DDR als Höhepunkt der sozialistischen Demokratie Diplom Staats- und Rechtswissenschaftler Jürgen Geppert Inhalt Vorwort Zur Entwicklung des sozialistischen Staatsbewusstseins Zur Verantwortung und Rolle der sozialistischen Staatsorgane Die Nationale Front des Demokratischen Deutschlands In der Volkskammer der DDR vertretene Parteien In der Volkskammer der DDR vertretene Massenorganisationen Die Zusammensetzung der Volkskammer Das Wahlgesetz
Die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik von 1968 Die Jahr 1967 und 1968 waren in der Entwicklung der DDR von großer Bedeutung. Am 20. Februar 1967 beschloss die Volkskammer das Gesetz über die "Staatsbürgerschaft der DDR". Während in der Verfassung von 1949 noch die einheitliche Staatsbürgerschaft für ganz Deutschland festgeschrieben worden war, wurde nun auch der Situation Rechnung getragen, dass die Bundesrepublik Deutschland Ausland ist.
Der Antifaschistisch Demokratische Block Der Antifaschistisch Demokratische Block war eine Vereinigung politischer Parteien und Organisationen in der DDR.  Nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 und der Berliner Erklärung der Oberbefehlshaber der vier Siegermächte vom 5. Juni 1945 war zunächst jegliche politische Betätigung in allen Besatzungszonen verboten.
„Wir werden die Herrschaft der Großgrundbesitzer brechen, werden ihren Grund und Boden entschädigungslos enteignen und den landarmen Bauern übergeben, werden Sowjetgüter mit modernstem Maschinenbetrieb schaffen, die Arbeitsbedingungen des Landproletariats denjenigen der städtischen Arbeiterschaft gleichsetzen und viele Millionen werktätiger Bauern in den Aufbau des Sozialismus einbeziehen.“ – Programmerklärung des ZK der KPD zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes vom 24. August 1930
Die Staatsbürgerschaft der DDR Die Staatsbürgerschaft der DDR wurde am 20. Februar 1967 durch das Gesetz über die Staatsbürgerschaft der Deutschen Demokratischen Republik (Staatsbürgerschaftsgesetz) eingeführt, das von der Volkskammer der DDR beschlossen wurde.
Verfassung des Volkes der DDR vom 6. April 1968 (7.10.1974) oder Grundgesetz der BRD vom 23. Mai 1949,  Welche ist der Zukunftsweg? Klaus Peter Schöwitz Geschichtsforum „Arbeiterdemokratie“ in und bei der KPD - - Neue Kommunistische Internationale (NKI) Deutschlands Aus Anlaß des 50. Jahrestages des Volksentscheids der Bürger der DDR über ihre Verfassung vom 6. April 1968 (1974);  Vortrag am 7. April 2018 in Thüringen zum Verfassungsforum des Geschichtsforums „Arbeiterdemokratie“ – Peter Rotfels
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde, kurz vor Gründung der DDR erläuterte SED-Genosse Albert Norden (1904-1982) am 03.10.1949 in einer Rede, warum aus seiner Sicht eine demokratische Regierung in Deutschland dringend nötig sei, die Frieden, Völkerverständigung und Wohlstand als Maxime ihres Handelns begreift.
Zur Gründung des Nationalkomitees Freies Deutschland von Oberst a. D. der NVA Horst Nörenburg (Auszüge aus seinem Artikel : 75 Jahre seit der Gründung des „Nationalkomitees Freies Deutschland, erschienen in KOMPAS, Ausgabe 03-2018) Nach dem Sieg der Roten Armee vor Moskau, verabschiedete das Politbüro der KPD in der Sowjetunion, ein Grundsatzpapier, das zur Schaffung einer breiten Volksfront gegen Hitler aufrief, ungeachtet der politischen Herkunft der Beteiligten.
Brechung des Bildungsmonopols in der DDR Inhalt: Das Schulsystem in der Deutschen Demokratischen Republik Schulgesetze Gesetz zur Demokratisierung der deutschen Schule Gesetz über die die Schulpflicht in der Deutschen Demokratischen Republik (Schulpflichtgesetz) vom 15. Dezember 1950 Gesetz über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens in der Deutschen demokratischen Republik vom 2. Dezember 1959 (GBl. I Nr. 67 S. 859) Gesetz über das einheitliche sozialistische Bildungssystem vom 25. Februar 1965 (GBl. I Nr. 6 S. 83)
Liebe Freunde, liebe Genossen, in seinem jüngsten Artikel bezieht Sascha313 unter Rückgriff auf Emil Collet Stellung zur "Beschleunigung der Konterrevolution in der DDR": "Es ist schon ein Lehrstück der Konterrevolution, was sich da 1990 in der DDR abspielte: Ehemalige SED-Mitglieder, und zwar solche, die sich in den besten Zeiten unseres sozialistischen Aufbaus selbst gern als 'Berufsrevolutionäre' titulierten, wurden plötzlich zu Feinden ihrer eigenen Partei und zu Feinden der Arbeiterklasse.
Die Staatsbürgerschaft der DDR Die Staatsbürgerschaft der DDR wurde am 20. Februar 1967 durch das Gesetz über die Staatsbürgerschaft der Deutschen Demokratischen Republik (Staatsbürgerschaftsgesetz) eingeführt, das von der Volkskammer der DDR beschlossen wurde.
Wahlen in der DDR als Höhepunkt der sozialistischen Demokratie Diplom Staats- und Rechtswissenschaftler Jürgen Geppert Inhalt Vorwort Zur Entwicklung des sozialistischen Staatsbewusstseins Zur Verantwortung und Rolle der sozialistischen Staatsorgane Die Nationale Front des Demokratischen Deutschlands In der Volkskammer der DDR vertretene Parteien In der Volkskammer der DDR vertretene Massenorganisationen Die Zusammensetzung der Volkskammer Das Wahlgesetz
Verfassung des Volkes der DDR vom 6. April 1968 (7.10.1974) oder Grundgesetz der BRD vom 23. Mai 1949,  Welche ist der Zukunftsweg? Klaus Peter Schöwitz Geschichtsforum „Arbeiterdemokratie“ in und bei der KPD - - Neue Kommunistische Internationale (NKI) Deutschlands Aus Anlaß des 50. Jahrestages des Volksentscheids der Bürger der DDR über ihre Verfassung vom 6. April 1968 (1974);  Vortrag am 7. April 2018 in Thüringen zum Verfassungsforum des Geschichtsforums „Arbeiterdemokratie“ – Peter Rotfels
Die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik von 1968 Die Jahr 1967 und 1968 waren in der Entwicklung der DDR von großer Bedeutung. Am 20. Februar 1967 beschloss die Volkskammer das Gesetz über die "Staatsbürgerschaft der DDR". Während in der Verfassung von 1949 noch die einheitliche Staatsbürgerschaft für ganz Deutschland festgeschrieben worden war, wurde nun auch der Situation Rechnung getragen, dass die Bundesrepublik Deutschland Ausland ist.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde, kurz vor Gründung der DDR erläuterte SED-Genosse Albert Norden (1904-1982) am 03.10.1949 in einer Rede, warum aus seiner Sicht eine demokratische Regierung in Deutschland dringend nötig sei, die Frieden, Völkerverständigung und Wohlstand als Maxime ihres Handelns begreift.
Der Antifaschistisch Demokratische Block Der Antifaschistisch Demokratische Block war eine Vereinigung politischer Parteien und Organisationen in der DDR.  Nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 und der Berliner Erklärung der Oberbefehlshaber der vier Siegermächte vom 5. Juni 1945 war zunächst jegliche politische Betätigung in allen Besatzungszonen verboten.
Zur Gründung des Nationalkomitees Freies Deutschland von Oberst a. D. der NVA Horst Nörenburg (Auszüge aus seinem Artikel : 75 Jahre seit der Gründung des „Nationalkomitees Freies Deutschland, erschienen in KOMPAS, Ausgabe 03-2018) Nach dem Sieg der Roten Armee vor Moskau, verabschiedete das Politbüro der KPD in der Sowjetunion, ein Grundsatzpapier, das zur Schaffung einer breiten Volksfront gegen Hitler aufrief, ungeachtet der politischen Herkunft der Beteiligten.
„Wir werden die Herrschaft der Großgrundbesitzer brechen, werden ihren Grund und Boden entschädigungslos enteignen und den landarmen Bauern übergeben, werden Sowjetgüter mit modernstem Maschinenbetrieb schaffen, die Arbeitsbedingungen des Landproletariats denjenigen der städtischen Arbeiterschaft gleichsetzen und viele Millionen werktätiger Bauern in den Aufbau des Sozialismus einbeziehen.“ – Programmerklärung des ZK der KPD zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes vom 24. August 1930
Brechung des Bildungsmonopols in der DDR Inhalt: Das Schulsystem in der Deutschen Demokratischen Republik Schulgesetze Gesetz zur Demokratisierung der deutschen Schule Gesetz über die die Schulpflicht in der Deutschen Demokratischen Republik (Schulpflichtgesetz) vom 15. Dezember 1950 Gesetz über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens in der Deutschen demokratischen Republik vom 2. Dezember 1959 (GBl. I Nr. 67 S. 859) Gesetz über das einheitliche sozialistische Bildungssystem vom 25. Februar 1965 (GBl. I Nr. 6 S. 83)
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland).
25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.
26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt.
27.10.1964: Willi Bredel gestorben.
28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt.
28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland.
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