Im Moment beobachten wir in dem osteuropäischen Land einen Versuch, die Regierung von Präsident Alexander Lukaschenko zu stürzen und eine neue, angeblich demokratisch gewählte, durch Straßenproteste zu installieren. Das Szenario ist dasselbe, das wir schon mehrmals in verschiedenen Ländern beobachtet haben.
Die Landesorganisation der KPD in NRW solidarisiert sich mit den von der bürgerlichen Klassenjustiz verurteilten Kommunisten, wegen Mitgliedschaft in der TKP/ML. Unabhängig von ideologischen Differenzen gilt unsere Solidarität allen, die wegen ihres Eintretens für die Befreiung der Arbeiterklasse verfolgt werden. Während türkische Faschisten auf deutschem Staatsgebiet freie Hand haben, werden linke türkische Organisation gnadenlos repressiert.
Die Landesorganisation der KPD in NRW erklärt ihre uneingeschränkte Solidarität mit der Neuen Kommunistischen Partei Jugoslawiens und ihrem Wahlbündnis „Einziger Ausgang: Sozialismus“. Die Nichtzulassung des Wahlbündnisses in Serbien zeigt, dass in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens, die Bourgeoisie Angst davor hat, ihre Macht zu verlieren.
Die Landesorganisation der KPD in NRW solidarisiert sich ausdrücklich mit dem Volke und der bolivarischen Regierung Venezuelas, angesichts der versuchten Invasion. Mit Munition, Maschinengewehren und genauen Koordinaten ausgestattet, versuchten Terroristen in den Morgenstunden des 3. Mai mit einem Schnellboot und Pickups, unter den Namen "Operation Gedeón" von Kolumbien aus nach Venezuela einzudringen. Dabei wurden 8 Terroristen durch die Armee getötet und 2 weitere verhaftet.
Der Internationale Frauentag wurde in den Zeiten geboren, als die Frauenorganisationen neben den Sozialdemokraten (damals einzige marxistische Kraft) gegen die Unterdrückung der Frauen und für ihre gesellschaftliche Gleichstellung kämpften. Damals ging es um das Frauenwahlrecht, das Recht auf Bildung und Arbeit, gleicher Verdienst bei gleicher Arbeit, das Recht auf Eigentum, Persönlichkeitsrechte in der Ehe und das Scheidungsrecht.
Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt die imperialistische Einmischung bei der Präsidentschaftswahl in Belarus. Hierbei ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Opposition gewonnen, geschweige denn mit dem suggerierten überproportionalen hohen Ergebnis, der eigentlich nur einem größenwahnsinnigen Gehirn entsprungen sein kann.
Von Kevin Guevara
Am Samstag dem 20. Juni 2020 wurde zum ersten Mal auf westdeutschen Boden eine Lenin-Statue enthüllt und das in einer Zeit, in der weltweit Statuen von ihrem Sockel geworfen werden. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied: Die Gestürzten sind hauptsächlich Statuen von Kolonialherren und Sklavenhändlern, während Lenin für die Massen Freiheit bedeutet.
Mit welcher Moral können die Regierenden einer Nation über Menschenrechte sprechen wo Millionär und Bettler zusammenleben, der Indianer ausgerottet wird, der Schwarze diskriminiert, die Frau prostituiert und große Massen von Mexikanern, Puertorikanern, Lateinamerikanern verachtet, ausgebeutet und gedemütigt werden?
Fidel Castro, 1978
Die Landesorganisation der KPD in NRW solidarisiert sich mit den Protesten gegen die Polizeigewalt in den USA.
Das öffentliche Leben ist in weiten Teilen Deutschlands und in Europa durch die Ausbreitung des Covid-19 Virus zum Stillstand gekommen. Doch der Klassenkampf ruht nicht. Als Landesorganisation der KPD in NRW gilt unsere Solidarität den heldenhaften Arbeiterinnen und Arbeitern im Gesundheitswesen, die eine sehr gute Arbeit zur Eindämmung des Virus leisten. Unser Bundesland ist innerhalb der BRD am meisten betroffen.
Die Landesorganisation der KPD in NRW erklärt sich solidarisch mit dem syrischen Volk und seiner legitimen Regierung im Kampf um Idlib. Tatsache ist: seit 2011 hält Syrien stand gegen eine Koalition aus imperialistischen Staaten, bestehend aus der BRD, den USA und anderen westlichen Imperialisten und ausländischen sowie inländischen Islamisten.
Im Moment beobachten wir in dem osteuropäischen Land einen Versuch, die Regierung von Präsident Alexander Lukaschenko zu stürzen und eine neue, angeblich demokratisch gewählte, durch Straßenproteste zu installieren. Das Szenario ist dasselbe, das wir schon mehrmals in verschiedenen Ländern beobachtet haben.
Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt die imperialistische Einmischung bei der Präsidentschaftswahl in Belarus. Hierbei ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Opposition gewonnen, geschweige denn mit dem suggerierten überproportionalen hohen Ergebnis, der eigentlich nur einem größenwahnsinnigen Gehirn entsprungen sein kann.
Die Landesorganisation der KPD in NRW solidarisiert sich mit den von der bürgerlichen Klassenjustiz verurteilten Kommunisten, wegen Mitgliedschaft in der TKP/ML. Unabhängig von ideologischen Differenzen gilt unsere Solidarität allen, die wegen ihres Eintretens für die Befreiung der Arbeiterklasse verfolgt werden. Während türkische Faschisten auf deutschem Staatsgebiet freie Hand haben, werden linke türkische Organisation gnadenlos repressiert.
Von Kevin Guevara
Am Samstag dem 20. Juni 2020 wurde zum ersten Mal auf westdeutschen Boden eine Lenin-Statue enthüllt und das in einer Zeit, in der weltweit Statuen von ihrem Sockel geworfen werden. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied: Die Gestürzten sind hauptsächlich Statuen von Kolonialherren und Sklavenhändlern, während Lenin für die Massen Freiheit bedeutet.
Die Landesorganisation der KPD in NRW erklärt ihre uneingeschränkte Solidarität mit der Neuen Kommunistischen Partei Jugoslawiens und ihrem Wahlbündnis „Einziger Ausgang: Sozialismus“. Die Nichtzulassung des Wahlbündnisses in Serbien zeigt, dass in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens, die Bourgeoisie Angst davor hat, ihre Macht zu verlieren.
Mit welcher Moral können die Regierenden einer Nation über Menschenrechte sprechen wo Millionär und Bettler zusammenleben, der Indianer ausgerottet wird, der Schwarze diskriminiert, die Frau prostituiert und große Massen von Mexikanern, Puertorikanern, Lateinamerikanern verachtet, ausgebeutet und gedemütigt werden?
Fidel Castro, 1978
Die Landesorganisation der KPD in NRW solidarisiert sich mit den Protesten gegen die Polizeigewalt in den USA.
Die Landesorganisation der KPD in NRW solidarisiert sich ausdrücklich mit dem Volke und der bolivarischen Regierung Venezuelas, angesichts der versuchten Invasion. Mit Munition, Maschinengewehren und genauen Koordinaten ausgestattet, versuchten Terroristen in den Morgenstunden des 3. Mai mit einem Schnellboot und Pickups, unter den Namen "Operation Gedeón" von Kolumbien aus nach Venezuela einzudringen. Dabei wurden 8 Terroristen durch die Armee getötet und 2 weitere verhaftet.
Das öffentliche Leben ist in weiten Teilen Deutschlands und in Europa durch die Ausbreitung des Covid-19 Virus zum Stillstand gekommen. Doch der Klassenkampf ruht nicht. Als Landesorganisation der KPD in NRW gilt unsere Solidarität den heldenhaften Arbeiterinnen und Arbeitern im Gesundheitswesen, die eine sehr gute Arbeit zur Eindämmung des Virus leisten. Unser Bundesland ist innerhalb der BRD am meisten betroffen.
Der Internationale Frauentag wurde in den Zeiten geboren, als die Frauenorganisationen neben den Sozialdemokraten (damals einzige marxistische Kraft) gegen die Unterdrückung der Frauen und für ihre gesellschaftliche Gleichstellung kämpften. Damals ging es um das Frauenwahlrecht, das Recht auf Bildung und Arbeit, gleicher Verdienst bei gleicher Arbeit, das Recht auf Eigentum, Persönlichkeitsrechte in der Ehe und das Scheidungsrecht.
Die Landesorganisation der KPD in NRW erklärt sich solidarisch mit dem syrischen Volk und seiner legitimen Regierung im Kampf um Idlib. Tatsache ist: seit 2011 hält Syrien stand gegen eine Koalition aus imperialistischen Staaten, bestehend aus der BRD, den USA und anderen westlichen Imperialisten und ausländischen sowie inländischen Islamisten.
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
| 25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland). |
| 25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. |
| 26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich. |
| 27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt. |
| 27.10.1964: Willi Bredel gestorben. |
| 28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt. |
| 28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland. |
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