Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVRK
Ein Sprecher der Nationalen Sicherheitsversammlung der USA erkannte jüngst offiziell an, dass die US-Administration im vergangenen März die „Richtschnur zur Anwendung der Kernwaffen“ revidiert hatte und erklärte, dass diese Revision nicht auf bestimmte Staaten gerichtet sei.
Das Institut für Amerikanistik des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 18. August die folgende Pressemitteilung: „Die Stärkung der Selbstverteidigungskräfte zur Wahrung der Sicherheitslage auf der koreanischen Halbinsel und in der Region ist eine dringende Notwendigkeit der Zeit.“
Im Kommentar hieß es.
In jüngster Zeit veröffentlichten die angeblichen Oberhäupter für Diplomatie und Sicherheit der Biden-Administration, und zwar der Außenminister, der Verteidigungsminister und der Berater für Staatssicherheit des Weißen Hauses, in einer Presse ihres Landes einen Beitrag im gemeinsamen Namen.
Die öffentliche Mitteilung des Außenpolitik-Büros im Außenministerium der DVR Korea
Neulich ist wegen unbesonnener Rummel der USA und der ROK-Militärgangster zur nuklearen Konfrontation die Sicherheitsumfeld auf der koreanischen Halbinsel und in der Region schwer bedroht.
Vom 30. Juli bis zum 1. August hielten die USA und die Kriegsfanatiker der ROK in der Militärbasis der US-Truppe in Phyongtaek des Bezirkes Kyonggi unter dem Aushängeschild, gegen unsere „Anwendung von Kernwaffen“ vorzugehen, das atomare Operationsmanöver „use of nuclear weapons“ ab, das einen atomaren Krieg simuliert.
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Der Leiter der Abteilung für Auslandsnachrichten der Presse- und Informationsabteilung des nordkoreanischen Außenministeriums gab am Donnerstag eine Presseerklärung mit dem Titel „Die Wahrung des militärischen Gleichgewichts ist eine Voraussetzung für Frieden und Stabilität“ heraus. Darin hieß es:
Bei der „Gedenkfeier zum Frieden“ vor Kurzem in der Stadt Hiroshima stellte sich Kishida, japanischer Ministerpräsident, als „Atombombengeschädigte“, was die Empörung der Welt erregte.
Bei seiner Rede sagte er, das Leid der Menschen vor 79 Jahren dürfe niemals wiederholt werden. Er fuhrt fort:
Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 6. August die folgende Pressemitteilung:
Deutschland gab am 2. August bekannt, dass es dem UN-Kommando beigetreten sei, einem multinationalen Aggressionsmechanismus unter Führung der USA.
Am 15. April 2024 jährt sich der Geburtstag des großen Führers des koranischen Volkes, Genossen Kim Il Sung, zum 112. Mal. In der Demokratischen Volksrepublik Korea feiert man aus diesem Anlaß das Fest der Sonne und ehrt damit den ewigen Präsidenten Kim Il Sung.
Der 16. Februar ist der 82. Geburtstag vom Genossen Kim Jong Il. Er war der Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission und Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee von 1994 bis 2011. Dieser Tag wird im ganzen Land gefeiert. Genosse Kim Jong Il ist Vorbild für alle Kommunisten und Arbeiter. Aus diesem Anlaß gab die Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea einen Empfang. Der Genosse Schöwitz nahm mit einer kleinen Delegation daran teil.
Kim Jong Il war eine wichtige führende Persönlichkeit der kommunistischen Weltbewegung. Er kam auf die Welt, um den Menschen in Korea zu dienen.
Kim Jong Il ließ die Juche-Ideologie, die den Marxismus-Leninismus auf Korea schöpferisch anwendetund den Weg zur Gestaltung des Schicksals des Menschen beleuchtet, als Leitidee für die souveräne Sache der Volksmassen in Korea festigen.
Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVRK
Ein Sprecher der Nationalen Sicherheitsversammlung der USA erkannte jüngst offiziell an, dass die US-Administration im vergangenen März die „Richtschnur zur Anwendung der Kernwaffen“ revidiert hatte und erklärte, dass diese Revision nicht auf bestimmte Staaten gerichtet sei.
Der Leiter der Abteilung für Auslandsnachrichten der Presse- und Informationsabteilung des nordkoreanischen Außenministeriums gab am Donnerstag eine Presseerklärung mit dem Titel „Die Wahrung des militärischen Gleichgewichts ist eine Voraussetzung für Frieden und Stabilität“ heraus. Darin hieß es:
Das Institut für Amerikanistik des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 18. August die folgende Pressemitteilung: „Die Stärkung der Selbstverteidigungskräfte zur Wahrung der Sicherheitslage auf der koreanischen Halbinsel und in der Region ist eine dringende Notwendigkeit der Zeit.“
Bei der „Gedenkfeier zum Frieden“ vor Kurzem in der Stadt Hiroshima stellte sich Kishida, japanischer Ministerpräsident, als „Atombombengeschädigte“, was die Empörung der Welt erregte.
Bei seiner Rede sagte er, das Leid der Menschen vor 79 Jahren dürfe niemals wiederholt werden. Er fuhrt fort:
Im Kommentar hieß es.
In jüngster Zeit veröffentlichten die angeblichen Oberhäupter für Diplomatie und Sicherheit der Biden-Administration, und zwar der Außenminister, der Verteidigungsminister und der Berater für Staatssicherheit des Weißen Hauses, in einer Presse ihres Landes einen Beitrag im gemeinsamen Namen.
Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 6. August die folgende Pressemitteilung:
Deutschland gab am 2. August bekannt, dass es dem UN-Kommando beigetreten sei, einem multinationalen Aggressionsmechanismus unter Führung der USA.
Die öffentliche Mitteilung des Außenpolitik-Büros im Außenministerium der DVR Korea
Neulich ist wegen unbesonnener Rummel der USA und der ROK-Militärgangster zur nuklearen Konfrontation die Sicherheitsumfeld auf der koreanischen Halbinsel und in der Region schwer bedroht.
Vom 30. Juli bis zum 1. August hielten die USA und die Kriegsfanatiker der ROK in der Militärbasis der US-Truppe in Phyongtaek des Bezirkes Kyonggi unter dem Aushängeschild, gegen unsere „Anwendung von Kernwaffen“ vorzugehen, das atomare Operationsmanöver „use of nuclear weapons“ ab, das einen atomaren Krieg simuliert.
Am 15. April 2024 jährt sich der Geburtstag des großen Führers des koranischen Volkes, Genossen Kim Il Sung, zum 112. Mal. In der Demokratischen Volksrepublik Korea feiert man aus diesem Anlaß das Fest der Sonne und ehrt damit den ewigen Präsidenten Kim Il Sung.
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Der 16. Februar ist der 82. Geburtstag vom Genossen Kim Jong Il. Er war der Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission und Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee von 1994 bis 2011. Dieser Tag wird im ganzen Land gefeiert. Genosse Kim Jong Il ist Vorbild für alle Kommunisten und Arbeiter. Aus diesem Anlaß gab die Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea einen Empfang. Der Genosse Schöwitz nahm mit einer kleinen Delegation daran teil.
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Kim Jong Il war eine wichtige führende Persönlichkeit der kommunistischen Weltbewegung. Er kam auf die Welt, um den Menschen in Korea zu dienen.
Kim Jong Il ließ die Juche-Ideologie, die den Marxismus-Leninismus auf Korea schöpferisch anwendetund den Weg zur Gestaltung des Schicksals des Menschen beleuchtet, als Leitidee für die souveräne Sache der Volksmassen in Korea festigen.
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
| 25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland). |
| 25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. |
| 26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich. |
| 27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt. |
| 27.10.1964: Willi Bredel gestorben. |
| 28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt. |
| 28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland. |
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