Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

Nie wieder Krieg und nie wieder Faschismus! „Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich, wie die Regenwolke das Wasser“ Dieses Zitat stammt von den Franzosen Jean Jaurès, der 1914 im Alter von 56 Jahren ermordet wurde. Ich glaube, wenn Jean Jaurès den deutschen Faschismus, den Georgie Dimitroff treffend als „terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“ charakterisierte erleben müssen, hätte er sein berühmtes Zitat höchstwahrscheinlich um den Faschismus korrigierend erweitert.
"Solidarität bedeutet nicht, zu geben, was man übrig hat - sie bedeutet zu teilen, was man hat". (Fidel Castro) Liebe Genossen, den Worten des Genossen Fidel Castro und den Prinzipien des Proletarischen Internationalismus folgend, hat unsere RO. Oder-Spree nun eine weitere Spende der Arbeitsgemeinschaft Cuba Si am 29.05.2021 übergeben können.
Helft Cubas Ärzten! Als Jens mir diesen Hilferuf von Cuba si ans Herz legte, ich an Che und seinen Worten „ Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker“ und an die große Spendenaktion für die Kinder der kubanischen Revolution vor über 70 Jahren lebhaft erinnert wurde, schob ich persönliche Nöte beiseite und tüftelte, wie wir helfen könnten.
Nur wir als Montagsdemo haben unserem höchsten Kampftag mit einem kleinen Stand auf der Insel in Eisenhüttenstadt alle Ehre erwiesen. Wir, daß waren 10 "Offizielle " die mit Maispaziergängen in's Gespräch über Tages- und Weltpolitik, auch in Erinnerung an DDR Mai Feiern kamen.
Zwar angesagt, aber ohne Termin, legten die Stadthonorigen Blumen am sowjetischen Ehrenmal nieder, um 10.30Uhr trafen sich 5 Vertreter der Montagsdemo (1 Mitglied der Linken, 2 der MLPD und wir beiden von der KPD), um den Opfern des Großen Vaterländischen Krieges zu gedenken. Zur Gitarre sangen wir das Partisanenlied "Bella chau", hielten eine kurze Rede.
1. Juni – Internationaler Kinderkampftag Frag uns Mütter und Väter dieser Welt, warum lassen wir noch immer zu, daß Kinder werden getötet, mit Hunger gequält, verweisen, verlassen, verstoßen – WOZU? Kein Tier geht so mit seinem Nachwuchs um. Mensch – bist du dein eigener Sensenmann? Und wenn ja, warum – WARUM? Geht Kindesleid dir so verdammt wenig an?
1. Mai, auch mit uns! Liebe Genossinnen und Genossen, der Internationale Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse wurde auch in Frankfurt (Oder) nicht vergessen und trotz allerlei Einschränkungsbestimmungen Coronagerecht begangen.  So organisierte der DGB mit seinen Mitgliedsgewerkschaften für 10 Uhr eine Maikundgebung auf den Frankfurter Bahnhofsplatz, welche wir durch unsere Mitarbeit in Gewerkschaft und DGB Stadtverband tatkräftig unterstützen konnten.
1. MAI Wenn Mama trug‘s neue Hütchen, die Nelke war dabei,Papa mit Republiks- und rote Fahnen Fenster schmückte, dann war 1. Mai.Kinder bastelten Winkelemente und sangen uns in den Mai.Das weiße Hemd und das blaue, gebügeltes Halstuch immer dabei.
Nie wieder Krieg und nie wieder Faschismus! „Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich, wie die Regenwolke das Wasser“ Dieses Zitat stammt von den Franzosen Jean Jaurès, der 1914 im Alter von 56 Jahren ermordet wurde. Ich glaube, wenn Jean Jaurès den deutschen Faschismus, den Georgie Dimitroff treffend als „terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“ charakterisierte erleben müssen, hätte er sein berühmtes Zitat höchstwahrscheinlich um den Faschismus korrigierend erweitert.
Zwar angesagt, aber ohne Termin, legten die Stadthonorigen Blumen am sowjetischen Ehrenmal nieder, um 10.30Uhr trafen sich 5 Vertreter der Montagsdemo (1 Mitglied der Linken, 2 der MLPD und wir beiden von der KPD), um den Opfern des Großen Vaterländischen Krieges zu gedenken. Zur Gitarre sangen wir das Partisanenlied "Bella chau", hielten eine kurze Rede.
"Solidarität bedeutet nicht, zu geben, was man übrig hat - sie bedeutet zu teilen, was man hat". (Fidel Castro) Liebe Genossen, den Worten des Genossen Fidel Castro und den Prinzipien des Proletarischen Internationalismus folgend, hat unsere RO. Oder-Spree nun eine weitere Spende der Arbeitsgemeinschaft Cuba Si am 29.05.2021 übergeben können.
1. Juni – Internationaler Kinderkampftag Frag uns Mütter und Väter dieser Welt, warum lassen wir noch immer zu, daß Kinder werden getötet, mit Hunger gequält, verweisen, verlassen, verstoßen – WOZU? Kein Tier geht so mit seinem Nachwuchs um. Mensch – bist du dein eigener Sensenmann? Und wenn ja, warum – WARUM? Geht Kindesleid dir so verdammt wenig an?
Helft Cubas Ärzten! Als Jens mir diesen Hilferuf von Cuba si ans Herz legte, ich an Che und seinen Worten „ Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker“ und an die große Spendenaktion für die Kinder der kubanischen Revolution vor über 70 Jahren lebhaft erinnert wurde, schob ich persönliche Nöte beiseite und tüftelte, wie wir helfen könnten.
1. Mai, auch mit uns! Liebe Genossinnen und Genossen, der Internationale Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse wurde auch in Frankfurt (Oder) nicht vergessen und trotz allerlei Einschränkungsbestimmungen Coronagerecht begangen.  So organisierte der DGB mit seinen Mitgliedsgewerkschaften für 10 Uhr eine Maikundgebung auf den Frankfurter Bahnhofsplatz, welche wir durch unsere Mitarbeit in Gewerkschaft und DGB Stadtverband tatkräftig unterstützen konnten.
Nur wir als Montagsdemo haben unserem höchsten Kampftag mit einem kleinen Stand auf der Insel in Eisenhüttenstadt alle Ehre erwiesen. Wir, daß waren 10 "Offizielle " die mit Maispaziergängen in's Gespräch über Tages- und Weltpolitik, auch in Erinnerung an DDR Mai Feiern kamen.
1. MAI Wenn Mama trug‘s neue Hütchen, die Nelke war dabei,Papa mit Republiks- und rote Fahnen Fenster schmückte, dann war 1. Mai.Kinder bastelten Winkelemente und sangen uns in den Mai.Das weiße Hemd und das blaue, gebügeltes Halstuch immer dabei.
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland).
25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.
26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt.
27.10.1964: Willi Bredel gestorben.
28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt.
28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland.
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