Die Landesorganisation der KPD in NRW solidarisiert sich mit der VVN-BdA. Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde ihr die Gemeinnützigkeit entzogen. Dies gefährdet die antifaschistische Organisation finanziell ungemein. Zuständig dafür ist das Berliner Finanzamt das unter der Kontrolle eines Sozialdemokraten steht.
Dies zeigt wieder mal den Charakter der Sozialdemokratie, der nichts gemeinsam hat mit den sozialdemokratischen Arbeitern und sich gegen die Interessen der Arbeiterklasse richtet.
Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt den Krieg der türkischen Armee und der FSA gegen Syrien. Die vorgeschobenen Gründe eine Schutzzone zu schaffen sind unglaubwürdig und angesichts der selbst herbeigeführten Umstände verlogen. Der Norden Syriens ist ein rohstoffreiches Gebiet.
Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt die antikommunistische Resolution, die am 19. September vom EU-Parlament beschlossen wurde.
Diese Resolution zeigt, dass die Bourgeoisie in den imperialistischen EU Ländern, noch immer eine große Angst hat vor dem Beispiel und der Erinnerung an den Sozialismus. Die Völker der UdSSR leisteten den größten Anteil an der Zerschlagung des Faschismus, die Kommunisten waren hierbei in ganz Europa und Asien die entschiedensten Vorkämpfer des antifaschistischen Kampfes.
Die Berliner Morgenpost berichtet in einem Artikel vom 26.06.2019, dass es in Berlin Hausdurchsuchungen gegen Mitglieder des Jugendwiderstandes gegeben hat[1]. Als Gründe werden in einer Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Angriffe auf eine pro-zionistische Versammlung am 12. September 2018 und auf Teilnehmer des faschistischen Rudolf-Hess-Gedenkmarsches am 19. August 2017 genannt.
Der Kapitalismus ist ein System, indem viele leiden und nur wenige profitieren! Eine kleine Gruppe von Menschen, wir nennen sie Kapitalisten, profitiert von der Ausbeutung der Mehrheit der Menschen, nämlich jene aus der Arbeiterklasse. Da der Arbeiter mehr herstellen kann als er selbst verbraucht und der Unternehmer sich das tagtäglich massenhaft von jedem von uns aneignet, sprechen wir von Ausbeutung. Darunter fällt sämtliche Lohnarbeit, auch die, die etwas besser bezahlt wird.
Liebe Genossinnen und Genossen!
liebe Freunde und Sympathisanten!
Am 27. Oktober 2019 wird in Thüringen der Landtag gewählt.
Wir wollen diese Wahl nutzen, um noch mehr für die gerechte Sache zu gewinnen. Die KPD muss noch mehr Menschen aus der Arbeiterklasse erreichen.
Dazu brauchen wir eure Unterstützung, denn um an der Wahl teilnehmen zu können, müssen wir Unterstützungsunterschriften sammeln und dem Landeswahlleiter vorlegen.
Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt den Putsch gegen die legitime Regierung von Evo Morales und ruft die kommunistischen Parteien weltweit dazu auf, eine Kampagne gegen diesen Putsch zu starten. Es zeigt sich wieder mal, dass es nicht reicht, nur das Leben der Arbeiter zu verbessern, wie es Evo getan hat, sondern dass die Machtfrage geklärt werden muss.
Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt den faschistischen Anschlag in Halle entschieden. Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen. Der bürgerliche Staat subventioniert allzu oft mit Hilfe seiner V-Leute die Faschisten, so erklärt sich das komplizenhafte oder stillschweigend duldende Verhalten der bürgerlichen Staatsorgane.
Von Christian Kunz und Gregor Lenßen
Vor einigen Tagen sorgte eine junge Frau für mediale Aufregung, die mit rund 40 Flüchtlingen an Bord in Lampedusa/Italien anlegte, trotz Verbot der italienischen Regierung. Die Solidarität der deutschen Öffentlichkeit war groß, auch der Außenminister und Bundespräsident Steinmeier sowie Außenminister Maas sahen sich genötigt dem Tribut zu zollen, obwohl sie als Verantwortungsträger eines imperialistischen Kernlandes für die Festung Europa und die Gründe, warum zahlreiche Menschen fliehen, wesentliche Schuld tragen.
Da die EU bei den diesjährigen Maidemonstrationen im Mittelpunkt steht, haben auch wir dem Rechnung getragen:
1. Mai 2019: Die EU ist das Problem, nicht die Lösung!
Versprechen 1: Soziale Gerechtigkeit
Gebrochen! Mit den Freihandelsabkommen TTIP, CETA und JEFTA, die mit den USA, Kanada und Japan über unsere Köpfe hinweg entschieden wurden, sollen die bestehenden Arbeitsrechte ausgehebelt werden.
Liebe Genossinnen und Genossen!
liebe Freunde und Sympathisanten!
Wir wollen diese Wahl nutzen, um noch mehr für die gerechte Sache zu gewinnen. Die KPD muss noch mehr Menschen aus der Arbeiterklasse erreichen.
Dazu brauchen wir eure Unterstützung, denn um an der Wahl teilnehmen zu können, müssen wir Unterstützungsunterschriften sammeln und dem Landeswahlleiter vorlegen.
Die Landesorganisation der KPD in NRW solidarisiert sich mit der VVN-BdA. Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde ihr die Gemeinnützigkeit entzogen. Dies gefährdet die antifaschistische Organisation finanziell ungemein. Zuständig dafür ist das Berliner Finanzamt das unter der Kontrolle eines Sozialdemokraten steht.
Dies zeigt wieder mal den Charakter der Sozialdemokratie, der nichts gemeinsam hat mit den sozialdemokratischen Arbeitern und sich gegen die Interessen der Arbeiterklasse richtet.
Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt den Putsch gegen die legitime Regierung von Evo Morales und ruft die kommunistischen Parteien weltweit dazu auf, eine Kampagne gegen diesen Putsch zu starten. Es zeigt sich wieder mal, dass es nicht reicht, nur das Leben der Arbeiter zu verbessern, wie es Evo getan hat, sondern dass die Machtfrage geklärt werden muss.
Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt den Krieg der türkischen Armee und der FSA gegen Syrien. Die vorgeschobenen Gründe eine Schutzzone zu schaffen sind unglaubwürdig und angesichts der selbst herbeigeführten Umstände verlogen. Der Norden Syriens ist ein rohstoffreiches Gebiet.
Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt den faschistischen Anschlag in Halle entschieden. Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen. Der bürgerliche Staat subventioniert allzu oft mit Hilfe seiner V-Leute die Faschisten, so erklärt sich das komplizenhafte oder stillschweigend duldende Verhalten der bürgerlichen Staatsorgane.
Die Landesorganisation der KPD in NRW verurteilt die antikommunistische Resolution, die am 19. September vom EU-Parlament beschlossen wurde.
Diese Resolution zeigt, dass die Bourgeoisie in den imperialistischen EU Ländern, noch immer eine große Angst hat vor dem Beispiel und der Erinnerung an den Sozialismus. Die Völker der UdSSR leisteten den größten Anteil an der Zerschlagung des Faschismus, die Kommunisten waren hierbei in ganz Europa und Asien die entschiedensten Vorkämpfer des antifaschistischen Kampfes.
Von Christian Kunz und Gregor Lenßen
Vor einigen Tagen sorgte eine junge Frau für mediale Aufregung, die mit rund 40 Flüchtlingen an Bord in Lampedusa/Italien anlegte, trotz Verbot der italienischen Regierung. Die Solidarität der deutschen Öffentlichkeit war groß, auch der Außenminister und Bundespräsident Steinmeier sowie Außenminister Maas sahen sich genötigt dem Tribut zu zollen, obwohl sie als Verantwortungsträger eines imperialistischen Kernlandes für die Festung Europa und die Gründe, warum zahlreiche Menschen fliehen, wesentliche Schuld tragen.
Die Berliner Morgenpost berichtet in einem Artikel vom 26.06.2019, dass es in Berlin Hausdurchsuchungen gegen Mitglieder des Jugendwiderstandes gegeben hat[1]. Als Gründe werden in einer Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Angriffe auf eine pro-zionistische Versammlung am 12. September 2018 und auf Teilnehmer des faschistischen Rudolf-Hess-Gedenkmarsches am 19. August 2017 genannt.
Da die EU bei den diesjährigen Maidemonstrationen im Mittelpunkt steht, haben auch wir dem Rechnung getragen:
1. Mai 2019: Die EU ist das Problem, nicht die Lösung!
Versprechen 1: Soziale Gerechtigkeit
Gebrochen! Mit den Freihandelsabkommen TTIP, CETA und JEFTA, die mit den USA, Kanada und Japan über unsere Köpfe hinweg entschieden wurden, sollen die bestehenden Arbeitsrechte ausgehebelt werden.
Der Kapitalismus ist ein System, indem viele leiden und nur wenige profitieren! Eine kleine Gruppe von Menschen, wir nennen sie Kapitalisten, profitiert von der Ausbeutung der Mehrheit der Menschen, nämlich jene aus der Arbeiterklasse. Da der Arbeiter mehr herstellen kann als er selbst verbraucht und der Unternehmer sich das tagtäglich massenhaft von jedem von uns aneignet, sprechen wir von Ausbeutung. Darunter fällt sämtliche Lohnarbeit, auch die, die etwas besser bezahlt wird.
Liebe Genossinnen und Genossen!
liebe Freunde und Sympathisanten!
Wir wollen diese Wahl nutzen, um noch mehr für die gerechte Sache zu gewinnen. Die KPD muss noch mehr Menschen aus der Arbeiterklasse erreichen.
Dazu brauchen wir eure Unterstützung, denn um an der Wahl teilnehmen zu können, müssen wir Unterstützungsunterschriften sammeln und dem Landeswahlleiter vorlegen.
Liebe Genossinnen und Genossen!
liebe Freunde und Sympathisanten!
Am 27. Oktober 2019 wird in Thüringen der Landtag gewählt.
Wir wollen diese Wahl nutzen, um noch mehr für die gerechte Sache zu gewinnen. Die KPD muss noch mehr Menschen aus der Arbeiterklasse erreichen.
Dazu brauchen wir eure Unterstützung, denn um an der Wahl teilnehmen zu können, müssen wir Unterstützungsunterschriften sammeln und dem Landeswahlleiter vorlegen.
KPD-Landesorganisation
Nordrhein-Westfalen
nrw[at]k-p-d.org
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
| 25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland). |
| 25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. |
| 26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich. |
| 27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt. |
| 27.10.1964: Willi Bredel gestorben. |
| 28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt. |
| 28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland. |
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