Liebe Genossinnen und Genossen der KPD!
In Vertretung und im Auftrag des Genossen Otto Bruckner sowie im Namen des Parteivorstandes der Partei der Arbeit Österreichs möchte ich euch für die kämpferische Grußbotschaft danken, die euer Parteitag an uns übermittelt hat.
„Kampf für die Stärkung der Partei und die Festigung ihrer Reihen“
Unter dieser Losung führte die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) am 30. November 2013 in Berlin ihren 28. Parteitag durch. Wir berichten an dieser Stelle nur kurz über Ergebnisse des Parteitags und verweisen unsere Genossinnen und Genossen, unsere Sympathisantinnen und Sympathisanten auf den ausführlicheren Bericht in der nächsten Ausgabe von „Die Rote Fahne“, die wegen des Parteitages erst in der nächsten Woche erscheinen wird.
zum Beschluß des Parteivorstands der Partei Die Linke, eine Gedenktafel für das „Ehrende Gedenken an tausende deutsche Kommunistinnen und Kommunisten, Antifaschistinnen und Antifaschisten, die in der Sowjetunion zwischen den 1930er und 1950er Jahre willkürlich verfolgt, entrechtet, in Straflager deportiert, auf Jahrzehnte verbannt und ermordet wurden“ am Berliner Karl-Liebknecht Haus zu errichten.
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,
am 15. Juni veranstalteten "Junge Liberale" eine "symbolische Sprengung" des Ernst-Thälmann-Denkmal an der Greifswalder Straße. Das war die bisher geschmackloseste Attacke gegen das Denkmal und eine ganze Siedlung, die wie wenige andere die antifaschistische Grundlage der DDR und die Errungenschaften der deutschen Arbeiterbewegung im Herzen Berlins verkörpern.
Liebe Kriegsgegnerinnen und Kriegsgegner,
Das Bundeswehr Massaker im afghanischen Kunduz liegt mittlerweile mehr als vier Jahre zurück. Damals starben durch ein von Bundeswehroffizier Georg Klein befohlenes Bombardement etwa 140 Zivilisten.
Norgren in Großbettlingen, nahe Nürtingen am Neckar, Albstraße 13, Samstagnachmittag, am 26.10.2013:
Der Gewerkschaftssekretär der IG Metall vor Ort, vor dem seit Wochen blockierten Werkstor wird deutlich: In all seinen Jahren als Arbeiter, als Betriebsrat, als Gewerkschaftsfunktionär habe er so etwas noch nicht erlebt!
am 12. Januar 2014, 10.00 Uhr vom U-Bahnhof Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde.
„Liebknecht kämpfte für uns alle“, schrieb Rosa Luxemburg, als man ihn nach der berühmten Maidemonstration 1916 auf dem Potsdamer Platz verhaftet hatte. ... Er hat gezeigt, daß man auch in Deutschland für seine sozialistische Überzeugung mit dem ganzen Menschen einsteht.“
Am 5. Dezember 2013 ist Nelson Mandela, der kompromisslose Kämpfer gegen das menschenverachtende Apartheidsystem in Südafrika und erster frei gewählter Präsident seines Landes, im Alter von 95 Jahren verstorben. Nelson Mandela, den die Südafrikaner „Tata Madiba" nennen, ist seit Jahrzehnten für die fortschrittlichen Menschen das unumstrittene Symbol für den Freiheitskampf und das Selbstbestimmungsrecht der Völker.
Mo, 2.12.2013, 20 Uhr, im Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-F'Hain
Im Gespräch mit einem der Autoren des Buches "Thälmann - Ein Report" wird der Verleger Wiljo Heinen Aspekte des bürgerlichen Ernst Thälmann Bildes beleuchten. Thälmann war in den 20ern Vorsitzender der Kommunistischen Partei und wurde 1944 im KZ Buchenwald von den Nazis ermordet.
am 11. November 2013 auf Kommunisten-Online veröffentlicht
Die Ermordung Jassir Arafats wurde von der israelischen Regierung angeordnet: »Wir werden die angemessene Art und Weise und den angemessenen Zeitpunkt auswählen, Arafat zu töten«
Von Prof. Michel Chossudovsky [1]
Die gerichtsmedizinischen und kriminaltechnischen Untersuchungen von Proben, die dem Leichnam Jassir Arafats von einer Gruppe Schweizer Wissenschaftler entnommen worden waren, haben erhebliche Spuren an radioaktivem Polonium-210 nachgewiesen.
am 28. Oktober 2013 auf Kommunisten-Online veröffentlicht
übersetzt von Jens-Torsten Bohlke
Diese Einrichtung soll die europäischen Themen studieren und einschätzen sowie das diesbezügliche Vorgehen der kommunistischen und Arbeiterparteien Europas koordinieren. Sie dient somit der Verstärkung der Zusammenarbeit der sich beteiligenden kommunistischen und Arbeiterparteien Europas.
Berlin, 19.10.2013
Liebe Genossinnen und Genossen
Im Auftrag des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Deutschlands übermittle ich euch die herzlichsten Kampfesgrüße. Für die KPD ist der Rotfuchs und seine Mitglieder und Sympathisanten seit Jahren wichtiger Begleiter und Partner. In vielen Regionen Deutschlands gestalten wir den Kampf gegen dieses kapitalistische System gemeinsam.
Liebe Genossinnen und Genossen der KPD!
In Vertretung und im Auftrag des Genossen Otto Bruckner sowie im Namen des Parteivorstandes der Partei der Arbeit Österreichs möchte ich euch für die kämpferische Grußbotschaft danken, die euer Parteitag an uns übermittelt hat.
am 12. Januar 2014, 10.00 Uhr vom U-Bahnhof Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde.
„Liebknecht kämpfte für uns alle“, schrieb Rosa Luxemburg, als man ihn nach der berühmten Maidemonstration 1916 auf dem Potsdamer Platz verhaftet hatte. ... Er hat gezeigt, daß man auch in Deutschland für seine sozialistische Überzeugung mit dem ganzen Menschen einsteht.“
„Kampf für die Stärkung der Partei und die Festigung ihrer Reihen“
Unter dieser Losung führte die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) am 30. November 2013 in Berlin ihren 28. Parteitag durch. Wir berichten an dieser Stelle nur kurz über Ergebnisse des Parteitags und verweisen unsere Genossinnen und Genossen, unsere Sympathisantinnen und Sympathisanten auf den ausführlicheren Bericht in der nächsten Ausgabe von „Die Rote Fahne“, die wegen des Parteitages erst in der nächsten Woche erscheinen wird.
Am 5. Dezember 2013 ist Nelson Mandela, der kompromisslose Kämpfer gegen das menschenverachtende Apartheidsystem in Südafrika und erster frei gewählter Präsident seines Landes, im Alter von 95 Jahren verstorben. Nelson Mandela, den die Südafrikaner „Tata Madiba" nennen, ist seit Jahrzehnten für die fortschrittlichen Menschen das unumstrittene Symbol für den Freiheitskampf und das Selbstbestimmungsrecht der Völker.
zum Beschluß des Parteivorstands der Partei Die Linke, eine Gedenktafel für das „Ehrende Gedenken an tausende deutsche Kommunistinnen und Kommunisten, Antifaschistinnen und Antifaschisten, die in der Sowjetunion zwischen den 1930er und 1950er Jahre willkürlich verfolgt, entrechtet, in Straflager deportiert, auf Jahrzehnte verbannt und ermordet wurden“ am Berliner Karl-Liebknecht Haus zu errichten.
Mo, 2.12.2013, 20 Uhr, im Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin-F'Hain
Im Gespräch mit einem der Autoren des Buches "Thälmann - Ein Report" wird der Verleger Wiljo Heinen Aspekte des bürgerlichen Ernst Thälmann Bildes beleuchten. Thälmann war in den 20ern Vorsitzender der Kommunistischen Partei und wurde 1944 im KZ Buchenwald von den Nazis ermordet.
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,
am 15. Juni veranstalteten "Junge Liberale" eine "symbolische Sprengung" des Ernst-Thälmann-Denkmal an der Greifswalder Straße. Das war die bisher geschmackloseste Attacke gegen das Denkmal und eine ganze Siedlung, die wie wenige andere die antifaschistische Grundlage der DDR und die Errungenschaften der deutschen Arbeiterbewegung im Herzen Berlins verkörpern.
am 11. November 2013 auf Kommunisten-Online veröffentlicht
Die Ermordung Jassir Arafats wurde von der israelischen Regierung angeordnet: »Wir werden die angemessene Art und Weise und den angemessenen Zeitpunkt auswählen, Arafat zu töten«
Von Prof. Michel Chossudovsky [1]
Die gerichtsmedizinischen und kriminaltechnischen Untersuchungen von Proben, die dem Leichnam Jassir Arafats von einer Gruppe Schweizer Wissenschaftler entnommen worden waren, haben erhebliche Spuren an radioaktivem Polonium-210 nachgewiesen.
Liebe Kriegsgegnerinnen und Kriegsgegner,
Das Bundeswehr Massaker im afghanischen Kunduz liegt mittlerweile mehr als vier Jahre zurück. Damals starben durch ein von Bundeswehroffizier Georg Klein befohlenes Bombardement etwa 140 Zivilisten.
am 28. Oktober 2013 auf Kommunisten-Online veröffentlicht
übersetzt von Jens-Torsten Bohlke
Diese Einrichtung soll die europäischen Themen studieren und einschätzen sowie das diesbezügliche Vorgehen der kommunistischen und Arbeiterparteien Europas koordinieren. Sie dient somit der Verstärkung der Zusammenarbeit der sich beteiligenden kommunistischen und Arbeiterparteien Europas.
Norgren in Großbettlingen, nahe Nürtingen am Neckar, Albstraße 13, Samstagnachmittag, am 26.10.2013:
Der Gewerkschaftssekretär der IG Metall vor Ort, vor dem seit Wochen blockierten Werkstor wird deutlich: In all seinen Jahren als Arbeiter, als Betriebsrat, als Gewerkschaftsfunktionär habe er so etwas noch nicht erlebt!
Berlin, 19.10.2013
Liebe Genossinnen und Genossen
Im Auftrag des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Deutschlands übermittle ich euch die herzlichsten Kampfesgrüße. Für die KPD ist der Rotfuchs und seine Mitglieder und Sympathisanten seit Jahren wichtiger Begleiter und Partner. In vielen Regionen Deutschlands gestalten wir den Kampf gegen dieses kapitalistische System gemeinsam.
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
| 25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland). |
| 25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. |
| 26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich. |
| 27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt. |
| 27.10.1964: Willi Bredel gestorben. |
| 28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt. |
| 28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland. |
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