Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
die Demonstrationsvorbereitung nimmt Fahrt auf, überall in der Republik wird mobilisiert, Busse werden bestellt bzw. Zugplätze reserviert, Veranstaltungen vorbereitet. Es ist sicher längst noch nicht ausreichend, was geschieht, aber an vielen Orten geschieht schon einiges.
Wir beglückwünschen die kommunistischen und Arbeiterparteien, die am kommenden Samstag, den 18. November in Athen die Europäische Kommunistische Aktion gründen werden.
Nachdem wir den ersten Schock der Auflösung der Europäischen Kommunistische Initiative (ECI) verdauten, mussten wir erkennen, dass die Auflösung und erneute Sammlung der fortschrittlichen Kräfte der Internationalen Kommunistischen Bewegung alternativlos geworden ist.
Warum wollen wir uns damit befassen?
Die KPD ist aktuell in intensive Auseinandersetzungen um die Einschätzung der politischen Lage der Welt verwickelt. Insbesondere mit Ausbruch des Krieges in der Ukraine ist - so wie in der gesamten deutschen, sowie internationalen kommunistischen Bewegung - deutlich geworden, daß es unter den Genossen Differenzen im Verständnis des Imperialismus gibt.
Im Folgenden dokumentieren wir eine Erklärung der Kommunistischen Partei Israels (KPI. Auch bekannt als Maki) und der sozialistischen Wahlliste Chadasch, zu den militärischen Vorkommnissen des 7. Oktobers 2023 in Israel. Wir, die Kommunistische Partei Deutschland, stehen an der Seite des palästinensischen Volks, dass um seine Befreiung aus der kolonialen Unterdrückung kämpft. Wir stehen auch an der Seite der werktätigen Völker Israels und Palästinas, die für eine gemeinsame sozialistische Zukunft kämpfen.
Nachdem sich spätestens seit Beginn des offenen Krieges in der Ukraine immer schärfere inhaltliche Widersprüche zeigten, wurde besonders in der Internationalen Kommission der KPD (IK) mehr und mehr mit marxistisch-leninistischen Grundsätzen gebrochen. So wurde eine Imperialismusauffassung, die den US-Imperialismus mit dem imperialistischen Weltsystem gleichsetzte und andere imperialistische Blöcke, allen voran die BRICS-Staaten als Bündnispartner des Proletariats qualifizierte, vertreten.
21 Kriege und 216 bewaffnete militärische Auseinandersetzungen bedrohen aktuell die Welt (Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung HIIK). Die Gefahr einer Ausweitung des Krieges in der Ukraine bis hin zu einem Atomkrieg wächst von Tag zu Tag.
Täglich sterben unschuldige Menschen. Wir sind besorgt um unsere Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.
Als Interntaionale Kommission des ZK der KPD spiegeln wir hier einen Beitrag der Kommunistischen Partei Griechenlands von der Webseite des Internationalten Treffens der Kommunistischen und Arbeiterparteien - Solidnet.org. Der Beitrag geht auf wichtige Dissenspunkte in der Bewertung des Kriegs in Gaza ein und ist unserer Meinung nach ein wichtiger Beitrag für die Debatte.
Die KPD ist eine kleine Partei. Das ist bekannt und kein Geheimnis. Außerdem hat sie viele Mitglieder, die schon älter sind. Wenn Sympathisanten und Freunde der KPD von den Auseinandersetzungen hören, ist oft Verständnislosigkeit zu hören. Nicht selten bekommt man gesagt: „Seid ihr nicht klein genug?", „Ist das denn so wichtig?“, „Ihr habt doch dasselbe Ziel.“
Als Kommunistische Partei Deutschlands unterstützen wir von ganzen Herzen die Kampagne der palästinensischen Gefangenenhilfsorganisation Samidoun, bei ihren unerbitterlichen Kampf für Frieden und Gerechtigkeit, und gegen die Repression ihrer politischen Aktivisten, in Deutschland, Israel, oder anderswo. Im folgenden dokumentieren wir den Aufruf ihrer internationalen Kampagne.
m Zusammenhang der Auflösung der ehemaligen Internationalen Kommission der KPD (IK) wurde auch die Annäherung einzelner, mittlerweile zum Teil ausgeschlossener Mitglieder an die „World Antiimperialist Platform“ (WAP) kritisiert. Gerade die Zusammenarbeit einzelner Mitglieder, die im Namen der KPD gemeinsam mit der WAP Veranstaltungen organisierten und an diesen teilnahmen, war in der Vergangenheit bereits Anlass zu Kritik und machte es nun notwendig die Unvereinbarkeit der KPD mit der WAP zu erklären.
Seine Exzellenz Herr Nicolás Maduro Moros
Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela,
Präsident der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas,
Unsere Parteien verurteilen konsequent die imperialistische Aggression und die Sanktionen der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten gegen Venezuela und bekunden unsere feste Solidarität mit dem venezolanischen Volk.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
die Demonstrationsvorbereitung nimmt Fahrt auf, überall in der Republik wird mobilisiert, Busse werden bestellt bzw. Zugplätze reserviert, Veranstaltungen vorbereitet. Es ist sicher längst noch nicht ausreichend, was geschieht, aber an vielen Orten geschieht schon einiges.
21 Kriege und 216 bewaffnete militärische Auseinandersetzungen bedrohen aktuell die Welt (Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung HIIK). Die Gefahr einer Ausweitung des Krieges in der Ukraine bis hin zu einem Atomkrieg wächst von Tag zu Tag.
Täglich sterben unschuldige Menschen. Wir sind besorgt um unsere Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.
Wir beglückwünschen die kommunistischen und Arbeiterparteien, die am kommenden Samstag, den 18. November in Athen die Europäische Kommunistische Aktion gründen werden.
Nachdem wir den ersten Schock der Auflösung der Europäischen Kommunistische Initiative (ECI) verdauten, mussten wir erkennen, dass die Auflösung und erneute Sammlung der fortschrittlichen Kräfte der Internationalen Kommunistischen Bewegung alternativlos geworden ist.
Als Interntaionale Kommission des ZK der KPD spiegeln wir hier einen Beitrag der Kommunistischen Partei Griechenlands von der Webseite des Internationalten Treffens der Kommunistischen und Arbeiterparteien - Solidnet.org. Der Beitrag geht auf wichtige Dissenspunkte in der Bewertung des Kriegs in Gaza ein und ist unserer Meinung nach ein wichtiger Beitrag für die Debatte.
Warum wollen wir uns damit befassen?
Die KPD ist aktuell in intensive Auseinandersetzungen um die Einschätzung der politischen Lage der Welt verwickelt. Insbesondere mit Ausbruch des Krieges in der Ukraine ist - so wie in der gesamten deutschen, sowie internationalen kommunistischen Bewegung - deutlich geworden, daß es unter den Genossen Differenzen im Verständnis des Imperialismus gibt.
Die KPD ist eine kleine Partei. Das ist bekannt und kein Geheimnis. Außerdem hat sie viele Mitglieder, die schon älter sind. Wenn Sympathisanten und Freunde der KPD von den Auseinandersetzungen hören, ist oft Verständnislosigkeit zu hören. Nicht selten bekommt man gesagt: „Seid ihr nicht klein genug?", „Ist das denn so wichtig?“, „Ihr habt doch dasselbe Ziel.“
Im Folgenden dokumentieren wir eine Erklärung der Kommunistischen Partei Israels (KPI. Auch bekannt als Maki) und der sozialistischen Wahlliste Chadasch, zu den militärischen Vorkommnissen des 7. Oktobers 2023 in Israel. Wir, die Kommunistische Partei Deutschland, stehen an der Seite des palästinensischen Volks, dass um seine Befreiung aus der kolonialen Unterdrückung kämpft. Wir stehen auch an der Seite der werktätigen Völker Israels und Palästinas, die für eine gemeinsame sozialistische Zukunft kämpfen.
Als Kommunistische Partei Deutschlands unterstützen wir von ganzen Herzen die Kampagne der palästinensischen Gefangenenhilfsorganisation Samidoun, bei ihren unerbitterlichen Kampf für Frieden und Gerechtigkeit, und gegen die Repression ihrer politischen Aktivisten, in Deutschland, Israel, oder anderswo. Im folgenden dokumentieren wir den Aufruf ihrer internationalen Kampagne.
m Zusammenhang der Auflösung der ehemaligen Internationalen Kommission der KPD (IK) wurde auch die Annäherung einzelner, mittlerweile zum Teil ausgeschlossener Mitglieder an die „World Antiimperialist Platform“ (WAP) kritisiert. Gerade die Zusammenarbeit einzelner Mitglieder, die im Namen der KPD gemeinsam mit der WAP Veranstaltungen organisierten und an diesen teilnahmen, war in der Vergangenheit bereits Anlass zu Kritik und machte es nun notwendig die Unvereinbarkeit der KPD mit der WAP zu erklären.
Nachdem sich spätestens seit Beginn des offenen Krieges in der Ukraine immer schärfere inhaltliche Widersprüche zeigten, wurde besonders in der Internationalen Kommission der KPD (IK) mehr und mehr mit marxistisch-leninistischen Grundsätzen gebrochen. So wurde eine Imperialismusauffassung, die den US-Imperialismus mit dem imperialistischen Weltsystem gleichsetzte und andere imperialistische Blöcke, allen voran die BRICS-Staaten als Bündnispartner des Proletariats qualifizierte, vertreten.
Seine Exzellenz Herr Nicolás Maduro Moros
Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela,
Präsident der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas,
Unsere Parteien verurteilen konsequent die imperialistische Aggression und die Sanktionen der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten gegen Venezuela und bekunden unsere feste Solidarität mit dem venezolanischen Volk.
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
| 25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland). |
| 25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. |
| 26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich. |
| 27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt. |
| 27.10.1964: Willi Bredel gestorben. |
| 28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt. |
| 28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland. |
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