Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

Rede von Sebastian Bahlo Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Vertreter der Russischen Föderation, Genossinnen und Genossen, ich möchte mich bei der Landesvorsitzenden des Thüringer Freidenker-Verbandes Heike Cienskowski dafür bedanken, daß sie diese Bündnisveranstaltung hauptverantwortlich organisiert hat.
Rede von Hans Bauer Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten, liebe Genossinnen und Genossen, verehrte Vertreter der Russischen Botschaft! Wir stehen hier, 80 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus, am Glockenturm des Konzentrationslagers Buchenwald.
Stalin Stalin
Wenn nötig, all mein Blut, Tropfen für Tropfen zu widmen... Sahra Wagenknecht führt über Stalin aus, daß mit seinem Namen jedenfalls nicht Niedergang und Verwesung verbunden sind, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraums.
Der Aufruf des „Berliner Appells“ vom 3. Oktober 2024 ist ein Aufruf von Kriegsgegnern. Wir schließen uns ihm an und rufen zur Unterzeichnung auf, wohl wissend, daß wichtige Aspekte darin fehlen.
Die Wahrheit lässt sich  auf Dauer nicht verfälschen. Es gibt nichts Unerbittlicheres  als die Tatsachen. Ernst Thälmann Liebe Antifaschistinnen, liebe Antifaschisten, wir laden Euch ein zu  unserer Gedenkfeier anlässlich des 80. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns, Sohn und Führer der deutschen Arbeiterklasse.
Grußwort von Natalia Chuprakova Ich begrüße die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung anlässlich des 80. Jahrestages der Selbstbefreiung der Buchenwaldhäftlinge. Im Auftrag des Botschafters darf ich den Organisatoren, dem Freidenker-Verband Landesverband Thüringen, unsere Dankbarkeit für die Initiative, gemeinsam der Opfer der erschreckenden Tragödie des XX. Jahrhunderts zu gedenken, zum Ausdruck bringen.
Am 19. April 1945, nur Tage nach der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald, erhoben die überlebenden Häftlinge ihre Stimmen, um der Welt eine unmißverständliche Botschaft zu hinterlassen: Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg! Der Schwur von Buchenwald ist mehr als ein historisches Dokument – er ist ein Appell an die Menschlichkeit, ein Versprechen der Überlebenden, für eine gerechte und friedvolle Welt zu kämpfen.
Die Nationale Volksarmee pflegte und bewahrte die fortschrittlichen Traditionen unseres Volkes, vor allem des heldenhaften Kampfes der Arbeiterklasse. Am Beispiel der revolutionären Volkskämpfe der Vergangenheit lernten die Armeeangehörigen der Nationalen Volksarmee, sich jene Eigenschaften anzueignen, die den sozialistischen Kämpfer auszeichnen:
DDR Flagge DDR Flagge
Was sagte Erich Honecker über die DDR? Auszug aus der Erklärung Erich Honeckers am 3. Dezember 1992 vor der 27. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin-Moabit Ich bin nicht derjenige, der die Bilanz der Geschichte der DDR ziehen kann. Die Zeit dafür ist noch nicht gekommen. Die Bilanz wird später und von anderen gezogen werden.
Ernst Thälmann Ernst Thälmann
Anläßlich des 80. Jahrestages der Ermordung des Genossen Thälmann finden in vielen Städten Gedenkveranstaltungen und Ehrungen statt. Neben der Zusammenkunft in der Gedenkstätte Buchenwald am Sonntag den 18. August 2024 um 11.00 Uhr (siehe Beitrag hier) werdet ihr Genossinnen und Genossen der KPD ebenfalls zu folgenden Terminen antreffen:
Rede des Vorsitzenden der KPD Torsten Schöwitz Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Sympathisanten und Gäste, Liebe Anwesende,  Ernst Thälmann, der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Deutschlands und des Roten Frontkämpferbundes, der Reichstagsabgeordnete, der konsequente und mutige Vorkämpfer gegen Faschismus und imperialistischen Krieg, wurde in der Nacht zum 18. August 1944 von einem Kommando der Gestapo im Krematorium des Konzentrationslagers Buchenwald feige ermordet.
Rede von Sebastian Bahlo Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Vertreter der Russischen Föderation, Genossinnen und Genossen, ich möchte mich bei der Landesvorsitzenden des Thüringer Freidenker-Verbandes Heike Cienskowski dafür bedanken, daß sie diese Bündnisveranstaltung hauptverantwortlich organisiert hat.
Grußwort von Natalia Chuprakova Ich begrüße die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung anlässlich des 80. Jahrestages der Selbstbefreiung der Buchenwaldhäftlinge. Im Auftrag des Botschafters darf ich den Organisatoren, dem Freidenker-Verband Landesverband Thüringen, unsere Dankbarkeit für die Initiative, gemeinsam der Opfer der erschreckenden Tragödie des XX. Jahrhunderts zu gedenken, zum Ausdruck bringen.
Rede von Hans Bauer Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten, liebe Genossinnen und Genossen, verehrte Vertreter der Russischen Botschaft! Wir stehen hier, 80 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus, am Glockenturm des Konzentrationslagers Buchenwald.
Am 19. April 1945, nur Tage nach der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald, erhoben die überlebenden Häftlinge ihre Stimmen, um der Welt eine unmißverständliche Botschaft zu hinterlassen: Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg! Der Schwur von Buchenwald ist mehr als ein historisches Dokument – er ist ein Appell an die Menschlichkeit, ein Versprechen der Überlebenden, für eine gerechte und friedvolle Welt zu kämpfen.
Stalin Stalin
Wenn nötig, all mein Blut, Tropfen für Tropfen zu widmen... Sahra Wagenknecht führt über Stalin aus, daß mit seinem Namen jedenfalls nicht Niedergang und Verwesung verbunden sind, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraums.
Die Nationale Volksarmee pflegte und bewahrte die fortschrittlichen Traditionen unseres Volkes, vor allem des heldenhaften Kampfes der Arbeiterklasse. Am Beispiel der revolutionären Volkskämpfe der Vergangenheit lernten die Armeeangehörigen der Nationalen Volksarmee, sich jene Eigenschaften anzueignen, die den sozialistischen Kämpfer auszeichnen:
Der Aufruf des „Berliner Appells“ vom 3. Oktober 2024 ist ein Aufruf von Kriegsgegnern. Wir schließen uns ihm an und rufen zur Unterzeichnung auf, wohl wissend, daß wichtige Aspekte darin fehlen.
DDR Flagge DDR Flagge
Was sagte Erich Honecker über die DDR? Auszug aus der Erklärung Erich Honeckers am 3. Dezember 1992 vor der 27. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin-Moabit Ich bin nicht derjenige, der die Bilanz der Geschichte der DDR ziehen kann. Die Zeit dafür ist noch nicht gekommen. Die Bilanz wird später und von anderen gezogen werden.
Ernst Thälmann Ernst Thälmann
Anläßlich des 80. Jahrestages der Ermordung des Genossen Thälmann finden in vielen Städten Gedenkveranstaltungen und Ehrungen statt. Neben der Zusammenkunft in der Gedenkstätte Buchenwald am Sonntag den 18. August 2024 um 11.00 Uhr (siehe Beitrag hier) werdet ihr Genossinnen und Genossen der KPD ebenfalls zu folgenden Terminen antreffen:
Die Wahrheit lässt sich  auf Dauer nicht verfälschen. Es gibt nichts Unerbittlicheres  als die Tatsachen. Ernst Thälmann Liebe Antifaschistinnen, liebe Antifaschisten, wir laden Euch ein zu  unserer Gedenkfeier anlässlich des 80. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns, Sohn und Führer der deutschen Arbeiterklasse.
Rede des Vorsitzenden der KPD Torsten Schöwitz Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Sympathisanten und Gäste, Liebe Anwesende,  Ernst Thälmann, der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Deutschlands und des Roten Frontkämpferbundes, der Reichstagsabgeordnete, der konsequente und mutige Vorkämpfer gegen Faschismus und imperialistischen Krieg, wurde in der Nacht zum 18. August 1944 von einem Kommando der Gestapo im Krematorium des Konzentrationslagers Buchenwald feige ermordet.
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland).
25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.
26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt.
27.10.1964: Willi Bredel gestorben.
28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt.
28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland.
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