Vorträge
Festrede von Genosse Götz Dieckmann auf der Festveranstaltung zum 100. Jahrestag der Novemverrevolution und der Gründung der KPD, in Berlin am 24. November 2018
Ich will die Novemberrevolution und die Gründung der KPD vor allem in ihrer Verknüpfung mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution betrachten. Es ist unumstritten: Der Ausbruch beider Revolutionen war die Folge des Ersten Weltkriegs. Sowohl in Deutschland, wie im Zarenreich ebbte spätestens ab 1916 die Woge nationalistischer Begeisterung ab.
Am Sonntag, dem 24.Januar 2016, 10.00 Uhr fand eine von der KPD initiierte Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof Tolkewitz in Dresden zu dem am 25. Januar 1933 erfolgten Blutbad im Keglerheim statt. Anwesend waren u.a. die Mitglieder des Kommunistischen Aktionsbündnisses Dresden (KAD). Zu diesem Ereignis wurden folgende Ausführungen gemacht:
Ein Leben für die Arbeiterklasse
Wilhelm Pieck wurde am 3. Januar 1876 in Guben als Sohn des Kutschers Friedrich Pieck und der Wäscherin Auguste Pieck geboren. Die Kinderjahre unterschieden sich durch nichts von denen anderer Arbeiterkinder.
Mit 6 Jahren wurde er eingeschult, lernte fleißig und bekam stets gute Noten. Bereits sehr früh zeigten sich bei ihm Eigenschaften, die für seine spätere politische Entwicklung typisch waren: Lern- und Lesefreude, Hilfsbereitschaft und Ordnungsliebe, Parteinahme gegen jede Unterdrückung.
Veröffentlicht am 6. Juni 2017 von sascha313
Mit diesem Thema greifen wir einmal einige Gedanken und Anregungen heraus, die sich Dr. Klaus Hesse zum Thema der Strategie und Taktik der kommunistischen Bewegung im 21. Jahrhundert gemacht hat. Der erweiterte Text befindet sich im Anhang. Es handelt sich dabei keinesfalls um ein fertiges Konzept – im Gegenteil: der Autor möchte, daß darüber diskutiert wird.
Zu seinem 170. Geburtstag am 27. Februar 2016
Selbstbesinnung - das ist es, was der deutschen Arbeiterklasse und darüber hinaus dem deutschen Volk not tut.
Selbstbesinnung auf die großen historischen Aufgaben, die sich aus dem völligen politischen und gesellschaftlichen Zusammenbruch durch die Konterrevolution vollzogen hat.
Diese Aufgaben sind im Grunde die gleichen, die Marx und Engels in ihren Werken aufzeigten, für die in Deutschland Bebel, Mehring, Karl Liebknecht , Rosa Luxemburg und Ernst Thälmann und in Rußland Lenin kämpften und starben.
Festrede von Genosse Götz Dieckmann auf der Festveranstaltung zum 100. Jahrestag der Novemverrevolution und der Gründung der KPD, in Berlin am 24. November 2018
Ich will die Novemberrevolution und die Gründung der KPD vor allem in ihrer Verknüpfung mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution betrachten. Es ist unumstritten: Der Ausbruch beider Revolutionen war die Folge des Ersten Weltkriegs. Sowohl in Deutschland, wie im Zarenreich ebbte spätestens ab 1916 die Woge nationalistischer Begeisterung ab.
Veröffentlicht am 6. Juni 2017 von sascha313
Mit diesem Thema greifen wir einmal einige Gedanken und Anregungen heraus, die sich Dr. Klaus Hesse zum Thema der Strategie und Taktik der kommunistischen Bewegung im 21. Jahrhundert gemacht hat. Der erweiterte Text befindet sich im Anhang. Es handelt sich dabei keinesfalls um ein fertiges Konzept – im Gegenteil: der Autor möchte, daß darüber diskutiert wird.
Am Sonntag, dem 24.Januar 2016, 10.00 Uhr fand eine von der KPD initiierte Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof Tolkewitz in Dresden zu dem am 25. Januar 1933 erfolgten Blutbad im Keglerheim statt. Anwesend waren u.a. die Mitglieder des Kommunistischen Aktionsbündnisses Dresden (KAD). Zu diesem Ereignis wurden folgende Ausführungen gemacht:
Zu seinem 170. Geburtstag am 27. Februar 2016
Selbstbesinnung - das ist es, was der deutschen Arbeiterklasse und darüber hinaus dem deutschen Volk not tut.
Selbstbesinnung auf die großen historischen Aufgaben, die sich aus dem völligen politischen und gesellschaftlichen Zusammenbruch durch die Konterrevolution vollzogen hat.
Diese Aufgaben sind im Grunde die gleichen, die Marx und Engels in ihren Werken aufzeigten, für die in Deutschland Bebel, Mehring, Karl Liebknecht , Rosa Luxemburg und Ernst Thälmann und in Rußland Lenin kämpften und starben.
Ein Leben für die Arbeiterklasse
Wilhelm Pieck wurde am 3. Januar 1876 in Guben als Sohn des Kutschers Friedrich Pieck und der Wäscherin Auguste Pieck geboren. Die Kinderjahre unterschieden sich durch nichts von denen anderer Arbeiterkinder.
Mit 6 Jahren wurde er eingeschult, lernte fleißig und bekam stets gute Noten. Bereits sehr früh zeigten sich bei ihm Eigenschaften, die für seine spätere politische Entwicklung typisch waren: Lern- und Lesefreude, Hilfsbereitschaft und Ordnungsliebe, Parteinahme gegen jede Unterdrückung.
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
| 25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland). |
| 25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. |
| 26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich. |
| 27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt. |
| 27.10.1964: Willi Bredel gestorben. |
| 28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt. |
| 28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland. |
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