Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind eine Faust.

vom Kollektiv zur Förderung der 
wissenschaftlichen Weltanschauung Die Beschreibung Walter Ulbrichts und des NÖSPL durch Kotulla ist durchweg positiv, fast apologetisch. Richtig und wichtig ist, Ulbricht als proletarischen Revolutionär und Antifaschisten zu würdigen und das NÖSPL als einen alternativen Versuch darzustellen, der die Produktivkraftentwicklung mit den Mitteln politischer, ökonomischer und ideologischer Einflussnahme ins Zentrum der Auseinandersetzungen stellte.
vom Kollektiv zur Förderung der 
wissenschaftlichen Weltanschauung 1. Kritik als Wissenschaft: Warum die „Gedanken zum Untergang“ den Sozialismus nicht denken, sondern verklären Reiner Kotullas „Gedanken zum Untergang“ in der Dezemberausgabe der DRF haben zweifellos das Verdienst, ein wichtiges und oft tabuisiertes Thema – die inneren Reformdebatten der DDR – wieder auf die Tagesordnung gesetzt zu haben.
Beschluss des Plenums des ZK der RKAP Das fünfte Jahr dauert nun schon der Krieg der Russischen Föderation gegen den ukrainischen Faschismus und dessen westliche Drahtzieher an. Dabei vergessen wir nicht, dass das heldenhafte Volk des Donbass bereits seit 13 Jahren gegen die Faschisten kämpft.
Warum wollen wir uns damit befassen? Die KPD ist aktuell in intensive Auseinandersetzungen um die Einschätzung der politischen Lage der Welt verwickelt. Insbesondere mit Ausbruch des Krieges in der Ukraine ist - so wie in der gesamten deutschen, sowie internationalen kommunistischen Bewegung - deutlich geworden, daß es unter den Genossen Differenzen im Verständnis des Imperialismus gibt.
Erwiderung auf Genossin Yana Zavatsky: „Imperialismus und die Spaltung der kommunistischen Bewegung“ Walter Haberkorn Tim Schoenmakers  Innerparteilicher Diskussionsbeitrag der KPD
 vom Kollektiv zur Förderung der 
wissenschaftlichen Weltanschauung Trotz Gemeinsamkeiten keine Blaupause: historisches Analysedefizit oder die falsche Analogie von NEP – NÖSPL In der DRF-Dezemberausgabe greift Reiner Kotulla in seinem Artikel „Gedanken zum Untergang“ auf Stalins Analysen der „Neuen Ökonomischen Politik“ (NEP) in der Sowjetunion der 1920er Jahre zurück, um die Reformpolitik Ulbrichts zu untermauern.
von Reiner Kotulla Am 7. Oktober 1949 begann, was vierzig Jahre später der Konterrevolution zum Opfer fiel und Peter Hacks, den bedeutenden Dramatiker, sagen ließ: „Die DDR ging nicht an ihren Fehlern zugrunde, sondern daran, daß der Westen sie nicht duldete.“
Vorwort zur „Kritik an `Imperialismus und die Spaltung der kommunistischen Bewegung´“ Die Diskussionen über den Imperialismus werden in der KPD weiter geführt. Mit unserem Beitrag: „Über die imperialistische Pyramide“1 haben wir die divergierenden Imperialismusauffassungen in unserer Partei zusammengefaßt und eine Einführung zum Imperialismusverständnis der KKE gegeben.
Die KPD ist eine kleine Partei. Das ist bekannt und kein Geheimnis. Außerdem hat sie viele Mitglieder, die schon älter sind. Wenn Sympathisanten und Freunde der KPD von den Auseinandersetzungen hören, ist oft Verständnislosigkeit zu hören. Nicht selten bekommt man gesagt: „Seid ihr nicht klein genug?", „Ist das denn so wichtig?“, „Ihr habt doch dasselbe Ziel.“
Vorwort von Yana (KPD) In der Auseinandersetzung um die Frage „Krieg in der Ukraine“ ist uns die Position der ukrainischen Kommunisten besonders wichtig. Wer sonst sollte das Schicksal des eigenen Landes am besten beurteilen können und dürfen.
vom Kollektiv zur Förderung der 
wissenschaftlichen Weltanschauung Die Beschreibung Walter Ulbrichts und des NÖSPL durch Kotulla ist durchweg positiv, fast apologetisch. Richtig und wichtig ist, Ulbricht als proletarischen Revolutionär und Antifaschisten zu würdigen und das NÖSPL als einen alternativen Versuch darzustellen, der die Produktivkraftentwicklung mit den Mitteln politischer, ökonomischer und ideologischer Einflussnahme ins Zentrum der Auseinandersetzungen stellte.
 vom Kollektiv zur Förderung der 
wissenschaftlichen Weltanschauung Trotz Gemeinsamkeiten keine Blaupause: historisches Analysedefizit oder die falsche Analogie von NEP – NÖSPL In der DRF-Dezemberausgabe greift Reiner Kotulla in seinem Artikel „Gedanken zum Untergang“ auf Stalins Analysen der „Neuen Ökonomischen Politik“ (NEP) in der Sowjetunion der 1920er Jahre zurück, um die Reformpolitik Ulbrichts zu untermauern.
vom Kollektiv zur Förderung der 
wissenschaftlichen Weltanschauung 1. Kritik als Wissenschaft: Warum die „Gedanken zum Untergang“ den Sozialismus nicht denken, sondern verklären Reiner Kotullas „Gedanken zum Untergang“ in der Dezemberausgabe der DRF haben zweifellos das Verdienst, ein wichtiges und oft tabuisiertes Thema – die inneren Reformdebatten der DDR – wieder auf die Tagesordnung gesetzt zu haben.
von Reiner Kotulla Am 7. Oktober 1949 begann, was vierzig Jahre später der Konterrevolution zum Opfer fiel und Peter Hacks, den bedeutenden Dramatiker, sagen ließ: „Die DDR ging nicht an ihren Fehlern zugrunde, sondern daran, daß der Westen sie nicht duldete.“
Beschluss des Plenums des ZK der RKAP Das fünfte Jahr dauert nun schon der Krieg der Russischen Föderation gegen den ukrainischen Faschismus und dessen westliche Drahtzieher an. Dabei vergessen wir nicht, dass das heldenhafte Volk des Donbass bereits seit 13 Jahren gegen die Faschisten kämpft.
Vorwort zur „Kritik an `Imperialismus und die Spaltung der kommunistischen Bewegung´“ Die Diskussionen über den Imperialismus werden in der KPD weiter geführt. Mit unserem Beitrag: „Über die imperialistische Pyramide“1 haben wir die divergierenden Imperialismusauffassungen in unserer Partei zusammengefaßt und eine Einführung zum Imperialismusverständnis der KKE gegeben.
Warum wollen wir uns damit befassen? Die KPD ist aktuell in intensive Auseinandersetzungen um die Einschätzung der politischen Lage der Welt verwickelt. Insbesondere mit Ausbruch des Krieges in der Ukraine ist - so wie in der gesamten deutschen, sowie internationalen kommunistischen Bewegung - deutlich geworden, daß es unter den Genossen Differenzen im Verständnis des Imperialismus gibt.
Die KPD ist eine kleine Partei. Das ist bekannt und kein Geheimnis. Außerdem hat sie viele Mitglieder, die schon älter sind. Wenn Sympathisanten und Freunde der KPD von den Auseinandersetzungen hören, ist oft Verständnislosigkeit zu hören. Nicht selten bekommt man gesagt: „Seid ihr nicht klein genug?", „Ist das denn so wichtig?“, „Ihr habt doch dasselbe Ziel.“
Erwiderung auf Genossin Yana Zavatsky: „Imperialismus und die Spaltung der kommunistischen Bewegung“ Walter Haberkorn Tim Schoenmakers  Innerparteilicher Diskussionsbeitrag der KPD
Vorwort von Yana (KPD) In der Auseinandersetzung um die Frage „Krieg in der Ukraine“ ist uns die Position der ukrainischen Kommunisten besonders wichtig. Wer sonst sollte das Schicksal des eigenen Landes am besten beurteilen können und dürfen.
Aktuelle Termine
Gedenktage / Ereignisse
25.10.1917: Beginn der großen Sozialistischen Oktoberrevolution (Datum nach dem alten Kalender in Rußland).
25.10.1967: Uraufführung des DEFA-Films „Die Fahne von Kriwoj-Rog“ in Eisleben zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.
26.10.1917: „Dekret über den Frieden“ an alle kriegführenden Staaten, u. a. Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
27.10.1806: Napoleon I. zieht in Berlin ein. Der Zusammenbruch Preußens ist erfolgt.
27.10.1964: Willi Bredel gestorben.
28.10.1918: Aufstand in der deutschen Kriegsflotte gegen die Fortsetzung des Krieges durch einen Seekrieg gegen Großbritannien. Der Matrosenaufstand in Kiel beginnt.
28.10.1940: Das faschistische Italien überfällt Griechenland.
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