Termine/Ereignisse  

Mo, 27. Mär. 00:00 Uhr
27. März: Welttheatertag
Di, 28. Mär. 00:00 Uhr
28.03.1884: Fritz Heckert geboren.
Mi, 29. Mär. 00:00 Uhr
29.03.1840: Wilhelm Liebknecht geboren.
   
   

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Details

Die Kommunistische Partei Deutschlands wurde auf dem Parteitag vom 30.12.1918 bis 01.01.1919 durch Konstituierung des Spartakusbundes als selbständige Partei gegründet. Dies war das bedeutsamste Ereignis in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. An diesem Tag wurde der Grundstein zu einer marxistischen Partei nach dem Vorbild der leninschen Kommunistischen Partei gelegt. Sie entstand unter dem Einfluß der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in Rußland und der Novemberrevolution in Deutschland. Zu ihren Mitbegründern gehören Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Wilhelm Pieck. Die historischen Wurzeln der KPD reichen zurück bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, zum Bund der Kommunisten.

Die Kommunisten blieben ihrer wissenschaftlichen Weltanschauung, dem Marxismus-Leninismus, treu. Nach der Zerschlagung der SED durch die Konterrevolution und nachdem sich in der DDR eine neue sozialdemokratische Partei gegründet hatte, wurde folgerichtig im Januar 1990 die KPD wiedergegründet. Sie ist Nachfolgerin der KPD Liebknechts und Luxemburgs, Thälmanns und Piecks.

Die KPD läßt sich in ihrer Politik von der Einheit und Reinheit der Partei und den wissenschaftlichen Grundlagen des Marxismus/Leninismus leiten. Sie kämpft gegen das imperialistische Ausbeutungssystem, gegen den Opportunismus, gegen alle Spielarten des Revisionismus sowie des Sozialdemokratismus als die wesentlichen Ursachen der Zerstörung des Sozialismus und gegen die Kriegspolitik der BRD.

Seit ihrer Wiedergründung 1990 in der DDR setzt sich die KPD nachdrücklich für ein umfassendes Bündnis aller linken Kräfte sowie für eine einheitliche gesamtdeutsche Kommunistische Partei auf der Basis des Marxismus-Leninismus ein. Entsprechend ihrer Tradition kämpft die KPD insbesondere für die sozialen und politischen Rechte der Arbeiter und lohnabhängigen Werktätigen sowie aller vom Kapitalismus Ausgebeuteten und Benachteiligten. Entschieden wendet sich die KPD gegen die Verfolgung und Diskriminierung von Kommunisten und anderen fortschrittlichen Kräften in der BRD und gegen den Rachefeldzug gegen ehemalige DDR-Bürger.

Quelle: KIDeutschland

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